wp-1472157957512.jpg

Johns & Logans Geburt

Nun lag ich schon fast 2 Wochen mit einer offenen Fruchtblase im Krankenhaus. Alles verlief gut und ruhig. Wehen waren mir fremd. 

Das änderte sich am Dienstag, den 02.08. schlagartig. Mein Perfusor (mit Wehenhemmer), der gute Dienste leistete, meckert plötzlich regelmäßig, dass der Druck zu hoch wäre. Dies bedeutet, dass die Dosis nicht durch die Vene kommt. Und meist spinnt das Gerät einfach. Vom letzteren gingen alle, einschließlich mir, aus. So meckerte das Gerät etwa eine Stunde immer wieder vor sich hin- trotz neuem Zugang, den ich kurz zuvor brauchte. Und dann auf einmal bekam ich ein Ziehen im Unterleib, das mir neu war. Nach einer Weile bat ich um ein CTG, das auch sehr schnell gemacht wurde. Problem: Es konnte nicht eindeutig gesagt werden, dass man 2 Herztöne hatte. Zu ähnlich waren sie sich. Eine Ärztin kam hinzu, um in erster Linie meinen neuen Zugang zu überprüfen. Der war top. Mittlerweile standen im Raum 2 Hebammen und die Ärztin, die akribisch nach 2 unterschiedlichen Herztönen suchten. Zwischendrin spürte ich immer wieder eine Wehe, die auf dem CTG aber nicht wirklich zu sehen war. Nach einer Weile holte die Ärztin ein mobiles Ultraschallgerät. Dort fanden sich dann beide Jungs mit pulsierenden Herzchen. Und es stellte sich heraus, dass sich beide nochmal deutlich gedreht hatten. So konnte man sie einfach nicht finden. John war aber schon sehr weit im Becken, Logan quer über ihm. 
Irgendwann schien der Wehenhemmer wieder besser zu wirken, denn als ich mich zum CTG meldete, hatte ich alle 4min welche. Irgendwann dann alle 8, 10 und 30 Minuten bis in der Nacht Ruhe herrschte. Puuuh … 

Am Morgen des 03.08. hatte ich abermals ein Ziehen im Unterleib. Um 7:15 kam eine Hebamme zum morgendlichen CTG. Sie sah dort leichte Wehen, wirklich minimal. Sie erklärte mir aber auch, dass es nicht auf den Wert ankäme, sondern darauf, wie ich dies empfinde. Wenig später wurde das Ziehen stärker. Meine Bettnachbarin drängte dazu, den Schwestern Bescheid zu geben, was ich dann auch tat. Wehenabstände lagen bei 6-8 Minuten und ich musste diese leicht veratmen. Mir wurde gesagt, man würde der Oberärztin Bescheid geben und kurz darauf wurde ich samt Bett in den Kreißsaal geschoben. Dort angekommen kam ich erneut ans CTG. Eine Hebamme meinte dann zu mir, dass auf dem anderen CTG ja gar keine Wehen gewesen wären. „Das lassen sie wohl besser mich entscheiden.“, sagte ich und weg war sie. Eine Ärztin kam, die mir Fragen stellte. Nein, es zog nichts in den Rücken. Okay, ich bleibe nun eine ganze Weile am CTG. Macht nichts. Die Schmerzen kamen weiterhin alle 6 Minuten etwa. Da lag ich nun allein im Kreißsaal. Den Herzmann bat ich her zu kommen. Zuende frühstücken? Kein Problem für mich. Kurz darauf wurde der Schmerz heftiger. Ich musste richtig pusten und wand mich vor Schmerzen. Was ist denn jetzt?! Nach einigen Sekunden wieder Ruhe. Hui … Nach wenigen Minuten wieder. Und wieder. Ich war mittlerweile schweißgebadet. Nach etwa der 8. So heftigen Wehe rief ich um Hilfe. Nein, ich schrie eigentlich, denn plötzlich war da so ein Druck! 
Die komische Hebamme kam und ich sagte ihr, ich wisse nicht, was los sei. Nur dass ich so einen schlimmen Druck verspüre. Ich konnte kaum atmen. Ruckzuck war die Oberärztin da, die am Vortag noch das Sono bei mir machte. Sie zog sofort einen Handschuh (oder so) an, setzte sich auf mein Bett und sagte, sie wolle zur Sicherheit nach dem Muttermund gucken. Ich entschuldigte mich dann noch, da ich keine Hilfe beim Ausziehen meiner Hose war. Entspannen sollte ich mich. Ha ha. Klappte mäßig. Sie tastete, was ganz schön unangenehm war. Wieder entschuldigte ich mich, da ich jammerte. „Frau W., es ist alles gut. Sie sind heute ganz anders als gestern. Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen.“ Dann blickte sie zur Hebamme und sagte: „Muttermund 8-9cm offen.“ Ich so: What?! 

„Wie wollten Sie entbinden?“ –„Natürlich.“ –„Wiese waren die Maße gestern?“ – „1800 und 1600g.“ Hebamme und Oberärztin zueinander: „Das ist zu wenig. Das schaffen sie nicht.“ 
Mir war schon nach den 8-9cm klar, was nun anstehen würde: Kaiserschnitt. 
Zu meinem Erstaunen war ich dann plötzlich gar nicht mehr panisch. Ich wusste nun endlich, was los war und was in etwa passieren würde. Mit den Schmerzen konnte ich nichts anfangen. 
Ich rief den Herzmann an während Personal hereinströmte. „Es geht los. Beeil dich“ und legte auf, da bereits die nächste Wehe kam und unser Telefonat nicht mit einem Schrei enden sollte. Eine Hebamme zog mir die Strümpfe an, dann eine 2. noch dazu. Eine andere half mir beim Umziehen. Plötzlich war da der Narkosearzt. So ein Herzchen. Er erklärte mir alles ganz schnell, tätschelte dabei meine Hand und Wange und nahm mir abermals mögliche Ängste. Er und die Oberärztin diskutierten noch, ob ich eine Spinalanästhesie schaffen würde. Sie meinte nein, er ja. Ich wollte es probieren. 
Und plötzlich befand ich mich im Vorraum zum OP. Ich wurde auf die Trage gehievt, da ich es allein nicht schaffte. Meine Beine kamen in die Höhe wie bei einem Gyn-Stuhl. Und dann ging es in den OP-Raum. Auch dort war ich erstaunlich ruhig. Ich wurde verkabelt und irgendwann musste ich mich aufsetzen. Aua! Eine Wehe, die ich gut veratmen konnte. Die Oberärztin lobte mich. Endlich war die Wehe überstanden. Die Spinalanästhesie habe ich gar nicht gespürt. Nur einen minimalen Druck. Die Oberärztin sprach zu mir, erklärte mir den weiteren Verlauf und erwähnte, dass sowohl der beste Anästesist als auch beste Kinderarzt da seien. Das fand ich süß. So viel Ablenkung brauchte ich gar nicht. Dann wurde es warm in den Füßen. Irres Gefühl! Ich legte mich zurück auf die Liege und wurde eingepinselt. Der Vorhang wurde vor mein Gesicht gehängt und ganz plötzlich „spürte“ ich schon wie sie an meinem Bauch am werkeln waren. Mir tat der Herzmann leid, der das nun verpassen würde. Ich hörte seine Stimme. Hä?! „Der Papa ist da!“, rief die Oberärztin, die auch operierte. Und dann blickten mich seine lieben Augen direkt an. Er war komplett in grün gekleidet und nur seine Augen erkannte ich. 
Und dann spürte ich plötzlich etwas kleines warmes auf meiner Brust hinter dem Vorhang: John! 
Er wurde sofort einer Hebamme gegeben. Aufgrund des doch geringen Gewichts wusste ich im Vorfeld, dass die 2 zunächst zum Kinderarzt kommen, um untersucht zu werden. Zwischen der Ankunft des Herzmannes und Johns Geburt vergingen keine 2 Minuten. 
Logan zu erhaschen war nicht ganz so leicht. Doch auch er wurde mir auf die Brust gelegt. Sein zartes Stimmchen war zu hören. 
Mir wurde immer mal übel und der Kreislauf sackte auch ab. Schnell bekam ich etwas dagegen. Das Zunähen nervte. Ich war plötzlich völlig rastlos. Der Herzmann redete mir gut zu. Zum Glück konnte ich meine Arme bewegen. 
Während ich genäht wurde tauchte plötzlich der Kinderarzt auf. Ein kleines Bündel in der Hand. Kurz erschrak ich WIE klein sie waren, denn dieses Bündel bestand aus zweien. So winzig, warm und süß. Ich konnte es nicht fassen! Durfte sie sogar küssen. Der Herzmann machte erste Bilder. Ich fragte, ob alles erstmal unauffällig sei. Dem war so. Nach einigen Minuten sagte der Kinderarzt „Ich nehme die 2 Süßen dann jetzt mal mit.“ Und verschwand. Das war okay für mich. 
Nach alledem war ich noch über eine Stunde im Kreißsaal. Dann durfte ich endlich auf mein Zimmer. Ich war so müde! Und an vieles direkt danach kann ich mich auch gar nicht erinnern. Mein Mann war toll und ich bin froh, dass uns die gemeinsame Erinnerung an die Geburt unserer Söhne nicht genommen wurde. 

03.08.2016 
John Bennett kam mit 1730g und 41cm um 9.55 Uhr 

Logan Dean kam mit 1800g und 42cm um 9.56 Uhr 
zur Welt! 


Wir sind unendlich erleichtert und stolz auf die beiden. Es gab keine Anpassungsschwierigkeiten. 

Ganz großes SORRY!

Ich konnte eeewig nichts posten. Nichts! Wenn ich mich mal einloggen konnte, dann konnte ich nichts posten … :O 

Und nun geht hoffentlich alles auch wieder und ich habe eure vielen Kommentare gelesen. Bitte Verzeiht mir, ihr Lieben!!! 

Ich hatte an 30+5 einen vorzeitigen Blasensprung und kam mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Dank Wehenhemmer blieben Wehen aus. Ich dachte, es geht nun los (Blasensprung = Geburtsbeginn), doch das sollte damit unbedingt verhindert werden. Es klappte.  Und so kam es, dass ich ganze 13 Tage im Krankenhaus mit absoluter Bettruhe lag. Es war ätzend! 

Am 3. August, also vor 22 Tagen, kamen unsere Wunschkinder dann zur Welt. Einen Geburtsbericht werde ich gleich nachschieben. 

Die beiden sind auf der Frühchenstation und machen sich ganz wunderbar. Mittlerweile haben sie 2300g und absolvieren ihre ersten eigenen Trinkversuche mit Bravour. Die Zeit ist hart, aber die 2 sind das alles wert und ich denke, die beiden leisten viel mehr als wir Eltern. 

Wir sind also alle gesund und munter. Abschließend ein paar Bilder für euch!🙂

Ich hoffe, es geht euch allen gut!!!! 

 

FA- Termin an 28+4

Puuuh, wir waren so … 2 Stunden da?!
Erstmal wieder Routine mit Pipibecher und Blutabnehmen. Nur heute … ja, heute wollten meine Venen nicht so. Ganze 5 mal wurde ich gestochen. Aber ich bin da zum Glück relativ schmerzfrei.
Danach ging es dann zum ersten Mal richtig ans CTG. Der Herzmann war dabei und wir mussten sehr oft lachen in diesen 20 Minuten:
Logan fand das Ding sowas von ätzend! Er trat immer und immer wieder dagegen.😀 Als er wohl merkte, dass das nichts brachte, haute er einfach ab! :O Zack, konnte nichts mehr aufgenommen werden. Ich habe ihn dann mit dem Messding verfolgt. So ging es einige Male hin und her. Hoch und runter.😛 Logan wiederum schien es nicht zu stören. Seine CTG- Aufzeichnung war fast lückenlos. Die von John ist… naja, sagen wir mal mehr ein Zebrastreifen gewesen.😀
IMG_20160706_180814

Zum Schluss ging es dann zum Arzt rein.
Mein GMH ist wie vor 3 Wochen bei 3,5cm! Mein Hb-Wert ist erneut gestiegen (muss ich nicht verstehen ne :D) und mein TSH wieder auf 1,8 gesunken und somit wieder in einem tollen Bereich.
Beide liegen leicht schräg/quer im Bauch. Einer mit Kopf oben, der andere den Kopf unten. Logan wird auf 1150g und John auf 1130g geschätzt.🙂
Und plötzlich schaltete mein Arzt auf 3D um! :O

IMG_20160706_143510
Das ist John mit Denkerpose. Ganz der Papa.😀 Logan hat vermutlich ein Segelohr, das arme Kind. Auch wie sein Papa als Kind (nach einigen Jahren verschwand es nahezu). Ich versicherte dem Arzt, dass wir ihn trotzdem lieben.😀

Ich mache seit Montag eine Mischung aus Erkältung und Heuschnupfen durch. Nicht schön. Aber wenigstens habe ich kein Fieber. Die Halsschmerzen sind seit heute schon mal weg. Es kann also nur besser werden. Dafür habe ich aber den GVK für heute ausfallen lassen. Ab nächster Woche kommt der Herzmann dann mit.🙂

Nun werde ich wieder alle 2 Wochen untersucht. Die nächsten 3 Termine stehen bereits. Beim kommenden wird es für mich dann die Überweisung fürs Krankenhaus zur Geburtsanmeldung geben. Ist das zu fassen?! Die Zeit rast und ich bin irgendwie noch gar nicht bereit für das alles. Schlafen ist echt ätzend und ich freue mich schon drauf wieder einigermaßen schmerzfrei schlafen zu können (also das bisschen Schlaf, das man dann mit Säuglingen bekommt ;)), aber noch will ich diese schöne Zeit ganz lange haben. So sehr ich die beiden auch herbeisehne, Schwangersein habe ich mir nie und nimmer SO schön vorgestellt!🙂

IMG_20160705_163239
Die Tage muss ich noch ein Rezept für einen Beckengürtel einlösen und meine Hupen starten auch allmählich in den Mami- Modus.

wp-1451496917377.jpg

Einzelkind vs. 3. Kind

Ich habe heute einen sehr schönen Beitrag bei Geborgen Wachsen gelesen und war davon sehr berührt. Für Susanne und ihre Familie freue ich mich sehr und scheint für mich das Paradies zu sein, auch wenn dies nun naiv klingt. So wünscht man sich das Familienleben- ich zumindest.

Zu diesem Thema zu bloggen hat mich aber Mutterseelesonnig gebracht. Sie hat ein völlig anderes Familienleben (erlebt) und ihr Text hat mich etwas aufgewühlt. Das meine ich als Kompliment! Weshalb das so ist, darüber möchte ich nun berichten: Aus der Sicht eines Kindes.


Ich bin ein Scheidungskind und das einzig leibliche Kind meiner Mutter und meines Erzeugers. Ich war ein Wunschkind. Jeder sagte ihnen, dass ich ein Junge werden würde (Ammenmärchen sei dank). Als es dann nicht so war, schien mein Erzeuger schon etwas enttäuscht zu sein. Das hat er mich aber nie spüren lassen. Den Kinderwagen wollte er trotzdem nie schieben. Sei es drum.

An meinem 4. Geburtstag reichte meine Mutter die Scheidung ein. Die beste Entscheidung! Es gab keine Gewalt, keine Suchtprobleme oder sonst etwas wirklich erschütterndes. Es gab genug andere Vorkomnisse, die meine Mutter zu diesem Schritt bewegten. Nach diesem Schritt versuchte mein Erzeuger vor Gericht das alleinige Sorgerecht zu erhalten, wobei ich vermute, dass seine Eltern ihn dazu ermutigten. Eigentlich wollte er das gar nicht. Ich musste zum Jugendamt und blöde Fragen beantworten- meine ersten Erinnerungen in Verbindung mit meinem Erzeuger.

2 Jahre später war die Scheidung durch, meine Mutter erhielt das alleinige Sorgerecht und mein Erzeuger, der während dieser Zeit als Nachbar bei neuer Frau und deren Tochter (nicht seine) von uns wohnte, zog mit ihnen danach mehrere hunderte Kilometer weg. Ich litt, auch wenn ich das heute nicht mehr bewusst weiß.

Familie bedeutete für mich nun „Mutti und ich“. Ich hatte eine schöne Kindheit und bald fragte ich auch nicht mehr nach ihm. Einmal im Jahr holte er mich ab- für 1-2 Wochen. Zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern gab es ein Päckchen. Für mich ganz normal. Ja, ich habe ihn vermisst. Meist aber nur, wenn ich ihn gerade erst gesehen hatte und Abschied nehmen musste. Telefonieren war nicht so seins. Später wurde mir vorgeworfen, ich hätte mich melden können.

Meine Mutter arbeitete hart. Erst als Krankenschwester, dann eine Fachausbildung und danach weiterhin in 3 Schichten als alleinerziehende Mutter. Ohne meine Großeltern und Freunde meiner Mutter wäre das nie gegangen. Leicht war es trotzdem nicht. Für keinen von uns. Bei uns wurde aber immer viel und offen gesprochen. Ich verstand mit meinen damals 9 Jahren, dass diese Fachausbildung wichtig sei, damit keine Arbeitslosigkeit drohe. Wenn sie mehrere Tag weg sein musste, vermisste ich sie. Nicht meinen Erzeuger. Er wäre kein Ersatz gewesen.

Wenn ich bei ihm und seiner neuen Familie zu Besuch war, fühlte ich mich willkommen. Trotzdem ertappte ich mich oft dabei, dass ich mich mehr auf die Spielkameradin freute als auf meinen Erzeuger. Er war mir fremd. Bereits als Grundschulkind vermied ich es ihn direkt anzusprechen. Ihn „Papa“ zu nennen erschien mir suspekt. Auch bemerkte ich seine Unsicherheit im Umgang mit mir. In gewisser Weise wurde es tatsächlich leichter als ich ein Teenager war. Warum? Weil ich, selbst wenn ich bei ihm zu Besuch war, viel mein eigenes Ding machte. Wir gingen uns also aus dem Weg und irgendwie fühlte sich das gut und richtig(er) an als miteinander zu sprechen.

Als ich 10, fast 11, war lernte meine Mutter einen Mann kennen, den ich schnell mochte. Als sie ihre Beziehung öffentlich machten, war meine einzige Bitte, dass sie nicht heiraten würden. Warum mir das so wichtig war, weiß ich leider nicht mehr. Eventuell hatte ich Angst meine Mutter zu verlieren. Wie Kinder so sind. Oder Einzelkinder? Dieser Mann hatte aus seiner ersten Ehe 2 Kinder. Seine Tochter lebte bei ihm und war bereits 4 Jahre älter als ich. Wir verstanden uns prächtig. Mit der Zeit nahm sie mich zu ihren Freunden mit. Da war ich etwa 12. Sie wurde meine Schwester. Ihrem Bruder könnte ich nicht ähnlicher sein und für mich ist er heute mein Bruder. Wir stritten wie Geschwister (wie man das als Einzelkind so mitbekommt) und er beschützte mich als großer Bruder. Dank dieser neuen Konstellation wurde mein Erzeuger weiter unwichtig für mich. Ich brauchte ihn nicht. Brauchte ich ihn wirklich je?

Wir zogen zusammen und wurden eine echte Patchwork- Familie. Der Freund meiner Mutter wurde nach und nach mehr zu einem Papa für mich. Wir sind wie Tag und Nacht und er ist eindeutig sehr nachsichtig mit mir gewesen. Besonders in meiner Pubertät. Er war es, der mich mit zum Kunstradfahren mitnahm (ich war schlecht!), er nahm mich zu einem Projekt mit, in dem ein Musical aufgezogen wurde, in dem wir beide auftraten. Die Vorbereitungen dazu liefen 10 Monate und wir wuchsen immer weiter zusammen. Wenn ich krank war, durfte ich heimlich an seinem PC hocken und spielen. Er nahm mich ernst und gewann mein Herz mit Taten- nicht mit Dingen. Wie sollte da mein Erzeuger mithalten können? Ich mache ihm keinen Vorwurf (mehr).

Natürlich war besonders die Pubertät nicht leicht. Ich wurde von Seiten meines Erzeugers und seiner Eltern oft mit der „anderen“ Tochter verglichen. Ich sollte funktionieren und genau das bin ich nicht. Ich war rebellisch, wollte ein Freigeist sein und wurde dafür „bestraft“. Meine Mutter ließ mir diesen Raum. Manchmal vielleicht auch zu viel. Als Teenager sagte ich zu ihr, sie müsse strenger mit mir sein.😉 Sie änderte aber nichts. Vertrauen war und ist das A und O in der Beziehung zwischen ihr und mir. Vertrauen war und ist ein Fremdwort zwischen meinem Erzeuger und mir.

Ich brach zunächst den Kontakt mit seinen Eltern ab. Da war ich 14 Jahre alt und es war so befreiend. Meine Familie wurde also wieder kleiner. Nach meinem 18. Geburtstag begannen die richtigen Probleme mit meinem Erzeuger. Ich hatte zu dieser Zeit eine eigene Wohnung, bekam also Unterhalt von ihm und meiner Mutter, da ich zunächst mein Abitur nachholte und dann eine Weile in der Luft hängte. Ich war planlos. Als ich dann eine schulische Ausbildung begann, weigerte er sich zunächst weiter Unterhalt zu zahlen. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt gute 3-4 Jahre nicht mehr getroffen. Ich war nicht traurig drum. Er fing an mich mit dem Unterhalt zu erpressen. Ich sollte andere Dinge machen- sinnvolleres. Was ich wirklich wollte, interessierte nicht. Ein einziges Mal besuchte ich ihn noch. Nach diesem Besuch rief er meine Mutter an und beschwerte sich darüber, dass ich mit so wenig Geld zu Besuch kam. Ich würde ja nun schon bei ihnen essen dürfen und man hätte kaum etwas unternehmen können, weil ich nicht genug Geld für Eintritt und/oder Fahrtickets gehabt hätte. Wenn es nicht so erbärmlich gewesen wäre, hätte ich sogar gelacht. Mir war nicht einmal mehr bewusst, dass er noch die Nummer meiner Mutter hatte! Sie hatten Jahre nichts mehr miteinander zu tun gehabt.

Ich meldete mich nie bei ihm. Und ich behaupte auch nicht, dass ich an unserer schlechten Beziehung nicht auch Schuld bin. Fakt ist aber, dass mir dieses Leben vorgelebt und aufgezwungen wurde. Für meinen Teil habe ich das Beste daraus gemacht. Als ich mein eigenes Geld verdiente, bestand keinerlei Kontakt. 2 Jahre lang. Dann plötzlich kam mein Geburtstag. Mit der Stimme meines Erzeugers hatte ich nicht gerechnet. Er war nett und interessiert. Irgendwie war es nett. Als ich auflegte, sackte ich zusammen und heulte, heulte, heulte. All die zwiespältigen Gefühle kamen hoch. Ich hasste ihn, ich liebte ihn und das alles wollte ich nicht. Ich wollte IHN nicht in meinem Leben und plötzlich war er wieder da. Der Kontaktabbruch zuvor tat mir gut nach all den Konflikten, die wir hatten (und die nur von Geld handelten- mehr verband uns nicht mehr außer seine rechtlichen Verpflichtungen mir gegenüber). Ich zweifelte an mir. Wieso konnte er mich nicht lieben? Hatte er je zu mir gesagt, er würde mich lieben oder er sei gar stolz? Ich erinnere mich an keinen Moment. Wieder hörte ich 1 Jahr nichts von ihm. Bis zu meinem nächsten Geburtstag. Diesmal kein Geheule, kein Nervenzusammenbruch und auch keine Sinneskrise. Ich war vorbereitet. Und ich hasste ihn nicht mehr. Ich liebte ihn aber auch nicht. Ich suchte keinen Kontakt und das wird er gemerkt haben, denn im Jahr darauf und darauf meldete er sich nicht mehr. Nie. Ich war froh.

Heute bin ich 26 Jahre alt und erwarte im September Zwillinge mit meinem Herzmann. Schnell fragte meine Familie, ob ich meinem Erzeuger davon berichten möchte. Nein. Die Antwort schwankte kurz und doch bin ich jetzt mehr als zufrieden damit. Ich habe einen coolen Opa für meine Kinder. Dieser ist mittlerweile auch der Ehemann meiner Mutter (und das habe ich mir dann so gewünscht!). Ich liebe ihn. Ebenso sind wir heute 3 Kinder- eine fünfköpfige Familie, die bereits die nächste Generation ins Leben gerufen hat. Mein Neffe wird dieses Jahr 2 und es war sofort klar, dass ich seine Tante bin. Meine Mutter war bei seiner Geburt dabei. Wir sind eine Familie und glücklich, auch wenn für andere so eine Konstellation sicher ein Graus ist.

Trotzdem wurde mir die Chance genommen, zu erfahren, wie es ist seinen Vater zu lieben. Und ich bin neidisch darauf, wenn ich Freundinnen von ihren Papas schwärmen höre oder wenn ich sie miteinander interagieren sehe. Es ist so ganz anders als zur Mutter.

Ich bin ein Scheidungskind, ohne vollwertigen Vater aufgewachsen und habe seit jeher (und seit der Schwangerschaft besonders) Sorge, dass meinen Kindern ebenfalls dieses Schicksal widerfährt. Auf der anderen Seite bin ich mir aber doch sicher, den richtigen Partner für mich und Vater für sie gefunden zu haben. Er ist ein Familienmensch durch und durch. Er kennt meine Ängste dazu und nimmt sie ernst.

Meinen Erzeuger werde ich vor den Kindern nicht verschweigen. Wenn sie ihn kontaktieren oder treffen wollen, werde ich ihnen dabei helfen. Und mir ist klar, dass wenn es soweit kommen sollte, es mich zerreißen wird. Selbst wenn es für sie gut läuft mit ihm, was ich sehr hoffe!

Er ist kein Vater. Wid es nie sein. Und zu 90% habe ich damit meinen Frieden gefunden. Solche Einschnitte wird man aber sicher nie ganz verarbeiten können. Aber das ist okay für mich. Solchen Menschen ist nicht klar, was sie alles verpassen. Man kann nichts erzwingen und besonders als Kind ist man nicht dafür verantwortlich, dass der Kontakt bestehen bleibt. Aber auch er hat sich ganz viel genommen. Und ich denke, das wird ihm, wenn nicht bereits geschehen, irgendwann auch bewusst sein.

Ich bin dankbar für mein Leben und meine Familie. Und ich freue mich auf meine ganz eigene Familie! Mein Erzeuger gehört nur einfach nicht dazu.

26. Woche schwanger

Zeitraum: 11.06. – 17.06.

Umstandsmode: Nüscht🙂

Neuzugänge für die Babies: Kapuzenhandtücher

Schlafverhalten: Unruhig, sinnlose Träume

Schönster Augenblick der Woche: Rambo scheint wie ich auszusehen! Überhaupt konnte ich beide nach langen 5 Wochen endlich wieder sehen

2016-06-16-17-53-12-828

Schreckmoment der Woche: keinen

Kindsbewegungen: ÜBERALL! Und am liebsten auf der Blase … aua!

Heißhunger: Nicht direkt, aber vermehrt Lust auf Süßes

IMG_20160613_201103

Abneigungen: keine

Geschlecht: Eindeutig 2 Jungs!

Geburtsanzeichen: keine; aber Übungswehen

Symptome: Symphysenlockerung, Rippen schmerzen manchmal, Zahnfleischbluten, Unterleibziehen

Bauchnabel: innen

Stimmung: oftmals müde, aber entspannt

Fa- Termin an 25+4

Nach 3 Wochen war es nun wieder Zeit für einen weiteren FA- Termin.

Wie immer wurde routinemäßig Blut abgenommen (TSH, Antikörper-Suchtest, Hb), dann ging es auf die Waage (+900g zum Vortermin) und danach das erste Mal ans CTG. Allerdings nur für 10 Minuten und die Herztöne wurden nicht geprüft. Es ging lediglich um mögliche Kontraktionen.

IMG_20160615_131454

Danach ging es dann zum Frauenarzt. Mein GMH wurde überprüft und ist bei 3,5 cm. Das erste Körpchen konnte man da dann schon erkennen. Wuhuuu!

Zum Schluss wurde dann über den Bauch geschallt. Und ich musste sehr schnell lachen, da ich sofort wusste, dass dort Rambo zu sehen war. Warum? Wegen der Nase!😀 Sie ist so ganz anders als die von Schnarchnase. Kurz irritierte mich der Arzt, da er meinte, dies wäre der „führende Zwilling“, doch ich verneinte vehement. Und ich hatte Recht. Er bewegte den Schallkopf und merkte dann, dass beide in Schädellage lagen. Perfekte Position für eine natürliche Entbindung. Auch wenn klar ist, dass sie noch genug Platz haben, um sich zu drehen. Aber sie wissen auf jeden Fall wie es geht.😉

20160615_120436.jpg

Das Bild wurde vom Monitor abfotografiert. Daher sieht es seltsam aus.😀 Fenster und Lampe spiegeln sich darin.

Beide werden aufs identische Gewicht geschätzt: 755g! Bald sind dann auch die 1000g geknackt. Wahnsinn! Ich bin so stolz auf die beiden, auch wenn ich schon mal schimpfe, wenn sie auf meiner Blase rumtanzen. Das ist ein Moment, in dem ich nicht gerne schwanger bin. Aber sonst geht es mir weiterhin sehr gut.

Rückenschmerzen und Sodbrennen stellen sich nun ein, aber nichts, worüber ich jammern müsste (noch nicht). Die Symphyse schmerzt stark, aber kein Wunder bei 1,5kg Kinder plus 2x Fruchtwasser und 2x Plazenta.😉 Der Bauch wächst dadurch natürlich auch weiter.

25. Woche schwanger

Zeitraum: 04.06. – 10.06.

Umstandsmode: Nüscht🙂

Neuzugänge für die Babies: Möbel! T-Shirts, 3 Langarmbodys, Spannbettlaken, Mobilé

IMG-20160608-WA0012

Schlafverhalten: Mal so, mal so.

Schönster Augenblick der Woche: Die Möbel kamen und der Herzmann hat sie binnen eines Tages aufgebaut!

Schreckmoment der Woche: keinen

Kindsbewegungen: ÜBERALL! Und am liebsten auf der Blase … aua!

Heißhunger: keinen

Abneigungen: keine

Geschlecht: Eindeutig 2 Jungs!

Geburtsanzeichen: keine; aber Übungswehen

Symptome: Symphysenlockerung, Rippen schmerzen manchmal, Zahnfleischbluten

Bauchnabel: innen

Stimmung: oftmals müde, aber entspannt

Halber Jahrestag

Wir sind so, dass wir uns auch zum „Halbjährigen“ eine kleine Aufmerksamkeit schenken. Damit ist gemeint, dass wir bewusst Zeit miteinander verbringen. Und so war es heute dann wieder soweit. Wir haben erstmal schön gefrühstückt. Der Herzmann holte Brötchen vom Bäcker und ich wartete brav.😀
Nachmittags ging es dann ins Kino. Haben „Warcraft“ geguckt und ja, in der Hinsicht sind wir kleine Nerds, zocken aber kein WoW oder so.
Vorher entstand dieses Bildchen.😀

IMG_20160608_135133
Ich habe keine Ahnung, weshalb wir so identisch gucken. Das war nicht geplant ..

Danach ging es dann noch, weil es direkt um die Ecke ist, zum Schweden.😛 Kleinkram holen. Leider gab es nicht alles, was ich wollte. Aber gut, das Problem hat wohl jeder. Auf jeden Fall ist mal wieder sehr viel von meiner Liste abgearbeitet worden.


Gegen 18:30 waren wir dann wieder Zuhause. Und nun zockt der Herzmann Eishockey auf der Playstation und ich gammel im Forum rum.😀

Und ich wollte euch diesen Vergleich nicht vorenthalten:

IMG_20160608_192819.jpg

Die Babymöbel sind da!

Gestern um 13 Uhr wurden die Möbel geliefert. Ging in unserem Fall gut, da ich ja da war. Aber normalerweise war eine Lieferzeit ab 14 Uhr ausgemacht.😉 Wir hatten einen verpassten Anruf, aber auf den Rückruf wurde leider nicht reagiert. Egal, ging ja gut.

Der Herzmann machte sich bereits gestern an die Arbeit. Ich half so gut es ging. Und es ging … nicht so gut. Mein Ischiasnerv meckerte sehr schnell und so war ich kaum eine Hilfe. Da blutete mein Heimwerkerherz. Ehrlich! Ich kümmerte mich somit um den Kleinkram drum herum (Schubladen, Leisten verbinden etc). Das konnte ich im Sitzen machen. Der Herzmann hat es tatsächlich geschafft, alles bereits gestern aufzubauen. Ich bin so stolz auf ihn! Er hat gar nicht gemeckert- also zumindest nicht mit mir.😀
Als dann alles stand, holte ich ein paar Utensilien hervor und platzierte es kurz. Einfach, weil wir uns so freuten!🙂 Mittlerweile ist es wieder sicher verstaut und die Möbel und die Matratze können nun in Ruhe erstmal auslüften.
Die Möbel stehen in unserem Schlafzimmer. Entsprechend sind die Fenster den ganzen Tag auf. Ein Gesamtbild werde ich mal einstellen, wenn alles fertig ist. Viel Deko wird es wohl nicht geben. Lange wollen wir ja nicht mehr hier wohnen bleiben.😉 Aber ein bisschen kommt schon noch dazu.

Zur Belohnung gab es Sloppy Joes. Das hatte sich der Herzmann schon lange gewünscht und so dachte ich mir, ich hebe mir das für montags auf. Ein voller Erfolg!😉

Es war gestern schon sehr warm hier, aber heute toppte es das nochmal. 28 Grad … mit Schnappatmung waren wir dann schnell einkaufen. Keine Stunde später wurde es immer dunkler. Es fühlte sich nach Regen an. So war es auch. Aber nicht nur das: Es blitzt und donnert hier nun seit bald 3 Stunden. Gerade scheint es sich zu beruhigen. Gewitterstufe 3 von 4, hieß es. Und ja, das war wirklich heftig. Ich liebe Gewitter, aber da wurde selbst mir etwas mulmig. Die Fenster vibrierten, der Boden bebte und sowohl die Katzen als auch meine beiden im Bauch waren alles andere als entspannt!😀 Es ist extrem dunkel hier, aber ich bin froh, dass wir bereits für morgen eingekauft haben.😀

In 8 Tagen geht es zum FA. Meine Symphyse schmerzt ziemlich, aber ich befürchte, dass mir so ein Gurt wenig bringt- falls es den überhaupt in meiner Größe gibt und dann diese Hitze .. mal schauen.
Mein Blutdruck ist bei 120/70 und der Puls bleibt zwischen 80-85.
Mir tut seit gestern unter der rechten Brust irgendwas weh. Fühlt sich an wie die Muskulatur. Wärme hilft, was dafür spricht. Der Schmerz ist auch nicht durchgehend. Eigentlich nur nach Anstrengung oder langem Sitzen.
Aber sonst geht es mir weiterhin sehr gut.🙂 Ich wiege mich sehr unregelmäßig und gestern Morgen war ich bei 109,8 kg.🙂 Bin auf die Gewichte der Jungs gespannt! Grundsätzlich könnten sie ja jetzt bereits jeder gut und gerne 600g wiegen.

IMG_20160531_152341

Die Zeit rast

Derzeit war doch fast jeden Tag was zu tun. Und so vergeht die Zeit noch schneller als ohnehin schon inmitten der Schwangerschaft.
Gestern zB waren wir beim Jugendamt, um das Sorgerecht zu klären (wir haben somit das gemeinsame) und die Vaterschaft anerkennen zu lassen.
Dann waren wir damit beschäftigt, die Wohnung umzuräumen. Regale raus oder in einen anderen Raum. Andere Dinge auf den Sperrmüll usw. Der Herzmann hat so geackert! Nun ist unser Schlafzimmer frei für die Babymöbel, die wir am Montag erwarten. Schriftlich wurde der Termin schon bestätigt. Also sollte das auch alles gut klappen.🙂
IMG_20160531_152341

Nun landet bei jeder noch so kleinen Shoppingtour etwas für die Jungs im Wagen. Ein tolles Gefühl!🙂 Mir geht es körperlich sehr viel besser: Kein Herzrasen mehr, viel weniger Müdigkeit, gute Laune.
Meine Blutdruck- Tabletten scheinen gut zu wirken, denn wenn ich zB sonst einen Puls in Ruhe von 110 hatte, ist er nun bei 87! Eine super Entwicklung. Entsprechend gut fühle ich mich daher auch. Von der Krankenkasse gab es auf Rezept ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm. Tolles Teil! Der Herzmann hat dann auch direkt mal messen lassen und er ist natürlich mit einem Puls von 55 voll der Angeber… Unabhängige Reaktion von ihm und meiner Mutter (die sind viel zu oft wie Zwillinge ..): Als ehemaliger Leistungssportler kein Wunder.😀
Nun ja, ich bin auf meine 87 stolz! Und ich hoffe sehr, dass sich diese Veränderung auch im US bemerkbar macht. Ich glaube, der Druck war es, der dadurch in der Nabelschnur zu hoch ist, was wiederum gefährlich werden kann.
IMG_20160531_000616
Mein Bauch wächst ganz toll. Das Gewicht stagniert.😀 Ich habe nun einen Umfang von 137 cm. :O
Beide sind weiter schön aktiv, wobei ich Rambo leider nur seeeehr selten merke. Schnarchnase gibt dafür alles und hat schon richtig Kraft.

In 12 Tagen geht es wieder zum FA und ich hoffe, da wird dann auch geschallt. Mein TSH- Wert ist binnen 4 Wochen von 1,8 auf 3,36 geschossen. Meine Tablettendosis wurde nun also erhöht und ich hoffe mal, sie checken den Wert direkt beim nächsten Termin.

Tja und sonst?
Ich bin zufrieden, dankbar, glücklich und ganz doll stolz auf meine Wunschkinder!🙂